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2009 werden Jahr der
Immobilie in der Türkei ISTANBUL - Auf der überseeischen Immobilien-,
Investitions-Radar, die Türkei ist immer noch ein Signal-und Schwellenländern
die vorübergehende Aussetzung der Titel Deed Gesetzes im vergangenen Jahr gab
viele Investoren die falschen Zeichen, nach Obeliks Als Finanzinvestition
gehaltene Immobilien. Aber 2009 dürfte das Jahr werden, wenn die Türkei fest
etabliert sich als ein starkes grünes Licht auf dem Radarschirm, sagt der
gleichen Quelle.
2009 könnte für türkische
Eigenschaft. Die Türkei könnte ein Anstieg der Zinsen für seine Eigenschaften im
Laufe des Jahres 2009, nach Obeliks Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien.
Während das Land der Winter nicht so warm, wie sie von ihren Rivalen Ägypten,
ihre Sommer-Saison ist lang und deutlich kühler als seine Wettbewerber.
Außerdem, als Finanzinvestition gehaltene Immobilien sind gestiegen, wie das
Land erhielt einen Ruf als Top-Reiseziel.
Kusadasi ist ein bekannter Ferienort am Meer und liegt sehr schön in einer weiten Bucht, die sich in viele Einzelbuchten auflöst. Das hügelige Hinterland und die gegenüberliegende griechische Insel Samos erhöhen den landschaftlichen Reiz.
Die Lichtfülle die Agäis und die glutvollen Sonnenuntergänge kommen hier voll zur Geltung. Kusadasi selbst besitzt trotz seiner 2000-jährigen Vergangenheit keinerlei antike Zeugnisse, es liegt aber sehr nahe bei den antiken Stätten von Ephesus, Prene, Milet und Didyma. In Kusadasi steht eine trutzige Karawanserei aus dem 16.Jhr. (wird heute als Hotel genutzt). Auf der vorgelagerten kleinen Taubeninsel ist eine osmanische Festung aus dem 15. Jhr. noch recht gut erhalten. Inder sich auch eine Discothek und ein Restaurant befinden. Kusadasi ist eine beliebte Anlaufstelle für die Kreuzfahrtschiffe. Die Passagiere besuchen von hier aus Ephesus.
Der Badeort wird immer beliebter und wächst schnell. Kusadasi entwickelt sich von Jahr zu Jahr immer mehr zu einem Partyort wie die Insel Ibiza. Der Ort gehört Überall Hotels, Campingplätze, Feriendörfer, Campingplätze und Discos. Der Ort hat den größten Jachthafen der Agäis und jedes Jahr legen ca.600 Luxusliner für einen kurzen Landgang hier an. Touristisch wird eine ganze Menge geboten: 6 Strände, der größte Jachthafen der Ägäis, jede Menge Sportmöglichkeiten, viele Geschäfte und Boutiquen, Restaurants und Bars und Nachtleben.
Strände
Kusadasi Strand: Ist zwar vorhanden aber empfehlenswert sind die Strände um den Ort herum, die mit dem Dolmus schnell zu erreichen sind. Tusan Strand liegt etwa 5 Km nördlich: Einigermasen sauberer gehalten. Es können günstig Sufbretter, Segel und Ruderboote gemietet werden. Weiter nördwärts wirds noch schöner, jedoch schlechte Verkehrsanbindung
Einkaufen
Die meisten Läden haben bis 24 Uhr geöffnet (in den meisten Touristenorten)! Im Bazar von Kusadasi ist man sehr auf Touristen spezialisiert: teuer, wenig echtes und viel show. Gute Geschäfte findet man am Atatürk Bulvari.
Sehenswürdigkeiten
Taubeninsel (Güvercin Ada)
Entgegen ihres Namens ist die Güvercin Adasi, "Taubeninsel", mit dem Festland vor Kusadasi über eine Mole verbunden. Von dort aus bietet sich ein schöner Blick, den man bei einem guten Essen in einem der Fischrestaurants an der Küste genießen kann. Im Mittelpunkt der Insel steht eine aus dem 14. oder 15. Jh. stammende Festung, die einst als berüchtigtes Seeräubernest galt. Heute ist die Burg nicht nur wegen einer Discothek, sondern auch wegen ihrer schönen Gärten beliebtes Ausflugsziel.
Ruinen von Ephesus
Eintauchen in die römische Antike, sich von der Pracht der damaligen Zeit beeindrucken lassen und Geschichtskenntnisse auffrischen - all das kann man im "größten Freilichtmuseum" der Türkei, in den Ruinen von Ephesus. Heute etwa 6 km im Landesinnern bei Selçuk gelegen, war die antike Hafenstadt die blühendste der kleinasiatischen Städte im Römischen Reich und Hauptstadt der Provinz Asien. Mit rund 250.000 Einwohnern bildete sie eine wahre Metropole. Bereits um 1000 v.Chr. besiedelten Griechen den Raum und aufgrund der günstigen Lage entwickelte sich Ephesus schnell zu einer bedeutenden Handelsstadt. Die Stadt wurde Zentrum des Artemiskultes, hier entstand der großartige Tempel der Fruchtbarkeitsgöttin Artemis, der zu den 7 Weltwunder der Antike zählte. Seit 133 v.Chr. gehörte Ephesus zum Römischen Reich und war Provinzhauptstadt. Bis zum 4. Jh. dauerte dieser Höhepunkt der Stadtgeschichte. Die meisten der heute sichtbaren Ruinen stammen aus dieser Zeit: die Prachtstraßen Arkadiane, Kureten- und Marmorstraße, die kunstvolle Celsus-Bibliothek und der Hadrianstempel, die öffentlichen Thermen und Toilettenanlagen, der Trajanbrunnen und die Basilika, eine Art Börse. Das Amphitheater aus hellenischer Zeit wurde unter den Römern für 25.000 Zuschauer erweitert und ausgebaut. Obwohl bis heute nur etwa ein Zehntel der ehemaligen Siedlungsfläche ausgegraben worden ist, sollte man sich für die Besichtigung einen ganzen Tag Zeit nehmen. Am Eingang im Westen und Osten der Ausgrabungen sind Führer in deutsch erhältlich, die übersichtlich über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten informieren.
Ruinen von Troia
Troia: frühbesiedelter Kulturraum, sagenhafte Stätte eines 7-jährigen Krieges um die schöne Helena, jahrhundertelanges Heiligtum der Griechen und Römer und Geburtsstätte der modernen Archäologie. Seit 5.000 Jahren wohnen Menschen auf dem Hügel vor der Küste der Dardanellen, insgesamt 9 verschiedene Städte und Siedlungen ordnen die Wissenschaftler verschiedenen Epochen zu. Um 1200 v.Chr. steht hier vermutlich jenes Illion, so der griechische Name, von dem Homer berichtet, dass es nach 7-jährigem Krieg durch eine List erobert wird: Als Geschenk getarnt, gelangen Feinde im Bauch eines riesigen Pferdes in die uneinnehmbare Stadt und öffnen die Tore von innen, Troia wird nahezu vollständig zerstört. Im 8. vorchristlichen Jh. entstehen wichtige griechische Tempel und Heiligtümer, die auch in römischer Zeit bedeutende Kultstätten bleiben. Erst ein Goteneinfall im 3. Jh. beendet diese - auch wirtschaftliche - Blütezeit, die Ruinen werden nicht neu bebaut und langsam gerät der Hügel in Vergessenheit. Erst der Hobbyarchäologe Heinrich Schliemann beginnt im 19. Jh. mit intensiven Grabungen - zerstört allerdings aus heutiger Sicht zahlreiche wichtige archäologische Zeugnisse. Er findet schließlich einen sagenhaften Goldschatz, den er (fälschlich) dem homerischen Troia zuordnet. Der "Schatz des Priamos" wird heute im Moskauer Puschkin-Museum verwahrt. Zahlreiche weitere Funde von Schmuck- und Alltagsgegenständen sind in den Museen von Istanbul und Çannakale zu besichtigen. Das Ruinengelände selbst mag auf den ersten Blick enttäuschen, da fast nur noch Grundmauern erhalten sind. Doch die erläuternden Texte auf 12 Tafeln (auch in deutsch), die an einem Rundweg angebracht sind, sowie zahlreiche Skizzen und Lagepläne ermöglichen auch dem Laien eine Orientierung.